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Mittelalter/Mediävistik

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Beschreibung
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Einband 2884BB Kölbing, Eugen: Die englische Version der Tristan-Sage / Sir Tristrem. Hildesheim: Olms 1985. 8°. XCIII, 292 S., Leinen (sehr gut erhalten) (=Die nordische und die englische Version der Tristan-Sage ; Teil 2)

Nachdruck der Ausgabe Heilbronn 1882 bei Gebr. Henninger.

Schlagwörter: Anglistik, Literaturwissenschaft/-geschichte, Märchen und Sagen, Mittelalter/Mediävistik, Texte des Mittelalters

67.80 Bestellen
Einband 3628BB Köneke, Bruno: Untersuchungen zum frühmitteldeutschen Versbau (‚Erinnerung an den Tod‘, ‚Priesterleben‘, Rolandslied, ‚Strassburger Alexander‘) München: W. Fink 1976. 8°. 317 S., Bibliographie, Leinen (gut erhalten)

Schlagwörter: Literaturwissenschaft/-geschichte, Mittelalter/Mediävistik, Texte des Mittelalters

31.80 Bestellen
Umschlag 51115BB Kohlheim, Rosa; Kohlheim, Volker: Spätmittelalterliche Regensburger Übernamen. Wortschatz und Namengebung. Heidelberg: Winter 2014. Gr.-8°. 177 S. Pappband (sehr gut erhalten) (=Germanistische Bibliothek ; Bd. 53.)

Im vorliegenden Band werden die im Regensburger Urkundenbuch (a. 893-1378) enthaltenen Übernamen Regensburger Bürger und Bürgerinnen erfasst, sprachlich gedeutet und in ihrem Kontext interpretiert. Übernamen als Untergruppe der Beinamen, Vorstufen unserer heutigen Familiennamen, zeichnen sich dadurch aus, dass sie die betreffenden Namenträger charakterisieren sollten, sei es in äußerlicher, sei es in geistig-charakterlicher Hinsicht, sei es bezüglich ihres gesellschaftlichen Status oder eines besonderen Vorkommnisses.
Daher dokumentieren die Regensburger Übernamen gängiges alltagssprachliches Wortmaterial vorwiegend des 14. Jahrhunderts, das in den an Literatursprache orientierten Wörterbüchern nicht immer enthalten ist. Zwar stellt das alphabetisch angeordnete Namenbuch mit 576 Einträgen den Kern des Bandes dar, doch wird auch auf die Wortbildung, Grammatikalisierung des Diminutivsuffixes, Onymisierung des zugrunde liegenden appellativischen Wortmaterials und auf semantische und mentalitätsgeschichtliche Aspekte eingegangen.

Schlagwörter: Germanistik, Mittelalter/Mediävistik, Spätmittelalter, Sprache/Sprachwissenschaft

35.00 Bestellen
Umschlag 50055BB Kohlrausch, Robert: Herrschaft und Untergang der Hohenstaufen in Italien. 1. – 10. Tsd. Jena: E. Diederichs 1926. 8°. 80 S., Mit 6 Taf. gebunden (Besitzervermerk auf Vorsatz; altersgemäss gut erhalten) (=Deutsche Volkheit ; [Bd. 33])

Schlagwörter: Geschichte/Politik, Hochmittelalter, Mittelalter/Mediävistik

12.00 Bestellen
Umschlag 51130BB Kolbeck, Christopher/Krapp, Reinhard/ Rössler, Paul (Hrsg.): Stadtsprache(n). Variation und Wandel ; Beiträge der 30. Tagung des Internationalen Arbeitskreises Historische Stadtsprachenforschung, Regensburg, 03. – 05. Oktober 2012. Heidelberg: Winter 2013. Gr.-8°. 160 S., Pappband (sehr gut erhalten) (=Germanistische Bibliothek ; Bd. 47)

Die Erforschung historischer Varietäten des Deutschen findet besonders in der historischen Stadtsprachenforschung ihren Niederschlag: Der vorliegende Sammelband beleuchtet verschiedene Aspekte dieses weitläufigen Forschungsgebiets: Wie ist der Status der Mündlichkeit bzw. der Schriftlichkeit in verschiedenen historischen schriftlichen Quellen (gedruckte Texte der frühen Neuzeit, Aufzeichnungen offizieller und privater Personen, Geschäftsbücher, Stadtchroniken, Bibelübersetzungen) zu bewerten? Welche sprachlichen Besonderheiten (Konfessionalismen, regionale Varianten, Formelhaftigkeiten, syntaktische Besonderheiten) liegen in diesen Textzeugnissen vor? Welche Einblicke in frühneuzeitliche Lebensbereiche können vor dem Hintergrund gesicherter historischer Erkenntnisse daraus gewonnen werden? Beginnend mit Textzeugnissen aus dem 14. Jahrhundert bis in die jüngere Vergangenheit stehen neben nord- und mitteldeutschen besonders die süddeutschen Varietäten unter anderen des Regensburger Raums im Fokus der Darstellung.

Schlagwörter: Germanistik, Literaturwissenschaft/-geschichte, Mittelalter/Mediävistik

50.00 Bestellen
Umschlag 34017BB Kolbenheyer, Erwin Guido: Paracelsus. Trilogie. Mischauflagen. 3 Bände cplt. München: Georg Müller 1928-1930. 8°. 2 Bll., 375 (1) S., 2 Bll.; 3 Bll., 481 (1) S., 3 Bll.; 2 Bll., 400 S., 4 Bll., Leinen (Besitzervermerk und Ex Libris auf Vorsatz; gut erhalten)

Text in Fraktur.

Schlagwörter: Literatur, Medizin, Medizingeschichte, Mittelalter/Mediävistik, Paracelsus

48.00 Bestellen
Umschlag 57352BB Kollias, Elias: The city of Rhodes and the palace of the Grand Master. [from the early christian period to the conquest by the Turks 1522]. Athens, Ministry of Culture, 1988. Lex.-8°. 155 S., zahlreiche Farb- und sw-Abbildungen, 7 Faltbeilagen, broschiert (gut erhalten)

Schlagwörter: Geschichte/Politik, Mittelalter/Mediävistik

28.00 Bestellen
Umschlag 99022BB Konrad von Ammenhausen: Schachzabelbuch. Schaffhausen: Unionsdruckerei 2010. Lex.-8°. 448 S., zahlreiche farbige Illustrationen; 1 CD-ROM. Leinen (gut erhalten)

Schlagwörter: Literatur, Literatur: Ältere deutsche Literatur, Mittelalter/Mediävistik

140.00 Bestellen
Schutzumschlag 36441BB Kovács, Éva u.a.: Die ungarischen Krönungsinsignien. 2. neubearbeitete und erweiterte Auflage. Budapest: Corvina Kiadó 1988. Lex.-8°. 103 S., zahlreiche Farbabbildungen, Leinen (Einband leicht aufgeworfen; sonst gut erhalten)

Schlagwörter: Geschichte/Politik, Mittelalter/Mediävistik

18.00 Bestellen
Umschlag 51125BB Kragl, Florian: Heldenzeit. Interpretationen zur Dietrichepik des 13. bis 16. Jahrhunderts. Heidelberg: Winter 2013. 8°. VIII, 593 S., Pappband (sehr gut erhalten) (=Studien zur historischen Poetik ; Bd. 12)

Gegenstand der Monographie ist die Dietrichepik des hohen und späten Mittelalters und mit ihr der größere Teil der deutschen Heldenepik überhaupt. Es sind dies Texte, um deren narrative und poetische Verfasstheit sich die Forschung lange Zeit nicht oder nur am Rande kümmern wollte. Der vorliegende Band versucht demgegenüber, die Erzählungen von Dietrich von Bern, seinen Kriegen und ›Abenteuern‹ – ‚Dietrichs Flucht‘, ‚Rabenschlacht‘ und ‚Alpharts Tod‘; ‚Goldemar‘, ‚Laurin‘, ‚Sigenot‘, ‚Eckenlied‘, ‚Virginal‘, ‚Rosengarten‘ und ‚Wunderer‘ – dezidiert als literarische Phänomene zu begreifen. Gerahmt von Überlegungen zur mediengeschichtlichen Situierung der Dietrichdichtung im Spannungsfeld von mündlichem Erzählen und schriftlicher Fixierung, ist das Ziel, in Einzelinterpretationen die evidente hermeneutische Resistenz der Dietrichepik präzise zu umreißen, um auf diese Weise die Poetik dieses sprödesten Genres der mittelalterlich-frühneuzeitlichen Erzählliteratur näher zu bestimmen.

Schlagwörter: Germanistik, Literaturwissenschaft/-geschichte, Mittelalter/Mediävistik, Texte des Mittelalters

66.00 Bestellen
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